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Früherer Bergbau bei Pöhl

und Salzabbau in der Gemeinde Neuensalz

Zeugnisse des Jahrhunderte alten Bergbaus befinden sich auf dem Eisenberg und im Triebtal wie Pingen (verfallene Schächte), Halden und eingebrochene Stollenmundlöcher.
Den Hammerknockstollen sieht man unterhalb des Überlaufes der Hauptsperrmauer Talsperre Pöhl. Das Mundloch ist noch sichtbar und wird heute für Kontrollgänge der Landestalsperrenmeisterei genutzt. Der Abbau von Eisenerz ging bis zu 60m unter die Erde. Im jetztigen Naturschutzgebiet Eisenberg/Triebtal wurde Eisenstein von der Mitte des 18. Jhd. bis zum 19. Jhd. abgebaut. Mit dem "Rosenkranzstollen" (Nähe Triebmündung) und dem "Alte Schaller Stollen" (bei Hauptsperrmauer) erreichte man die gesamten Durchquerung des Eisenbergs in einer Länge von ca. 600m.

Mundloch des Hammerknockstollen

Die Salzquellen sind heute von der Talsperre überflutet. Der Ortsname Altensalz, wie auch Neuensalz, sind Beweis für die Salzgewinnung in früheren Jahrhunderten (urk. um 1470).
Zur Nutzung kam das Natrium-Kalzium-Chlorid-Quellwasser, um 1911. Zu diesem Zweck ist sogar ein Brunnenhaus gebaut worden. Im Jahr 1931 verkaufte man 30.000 Flaschen "Altensalzer Heilquelle"!
Die Salzquellen sind heute ca. 10m unter dem Wasser und wurden vor Baubeginn der Talsperre Pöhl verschlossen.

Altensalzer Quelle

Salz war früher das "weiße Gold", also konnte man Geld verdienen. Schon damals im 16.-18. Jahrhundert überlegten sich die Unternehmer,  aus dem salzigen Quellwasser kristallines Salz herzustellen. Das wurde sogar an die Herrschaftshöfe in Sachsen-Anhalt und Dresden geliefert. Die Salzgewinnung wurde 1739 in Altensalz wegen zu hoher Kosten aufgegeben.

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