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Der Mosenturm

auf dem Eisenberg

Auf dem 14 m hohen Julius-Mosen-Turm werden Sie nach dem Aufstieg über 74 Treppenstufen mit einem herrlichen Panoramablick über die umliegende Landschaft belohnt. Denn von der Aussichtsplattform des Turmes erwartet Sie ein weitreichender Blick auf die Talsperre Pöhl und ihre Staumauer, die Elstertalbrücke, die mittelvogtländische Kuppenlandschaft mit dem Elstertal und der höheren Elster-Saale-Schwelle sowie auf die ostvogtländischen und westerzgebirgischen Erhebungen im (Süd-) Osten, die Höhen bei Reuth und Misslareuth im Westen und das Thüringer Land im Norden.

Traumhafter Ausblick auf die Pöhl

Aus der Geschichte des Turmes

Im Jahre 1897 ließ der Verein der Naturfreunde Plauen den aus Ziegel und Granit bestehenden Turm erbauen. Als gemauerter Aussichtsturm ersetzte er ein Holzgerüst, das zu gleichem Zweck, an gleicher Stelle im Jahr 1882 errichtet wurde, aber den Witterungsbedingungen nicht stand hielt. Der Rittergutsbesitzer von Pöhl, Bodenhausen, der sowohl die Fläche als auch einen finanziellen Zuschuss zum Turmbau beisteuerte, veranlasste den Turm nach seiner Frau Charlotte zu benennen.

Um 1940 wurde der Charlottenturm vom Pöhler Luftschutzverband für dienstliche Zwecke genutzt und war damit nicht mehr als Aussichtsturm öffentlich zugänglich.

Der Mosenturm

Als 1953 die Pöhler Schule ein Schul- und Heimatfest veranstaltete, benannte man den Turm, anlässlich des 150. Geburtstages des vogtländischen Heimatdichters Julius Mosen, der in seinen Gedichten und Erzählungen eindrucksvoll die Liebe zu seiner Heimat ausdrückt, in Julius-Mosen-Turm um.

Quellen: „Spaziergänge am Ufer der Talsperre Pöhl“, Heinz Hager

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